Man lernt für sich selbst und nicht für andere

Hallo und einen wunderschönen guten Abend euch allen. Das Motto meines Blogs lautet ja „Man lernt für’s Leben und nicht für die Schule“. Doch was genau meine ich eigentlich damit? Ist das was man in den Schulen lernt wirklich unnütz? Nein, natürlich ist das nicht damit gemeint. Ich bin zwar der Meinung, dass vieles in der Schule gelehrt wird, was man später nie wieder brauchen wird und auch nicht unbedingt dem Allgemeinwissen zu Gute kommt, aber deshalb möchte ich noch lange nicht alles verteufeln.

Es ist die Pflicht einer jeden Schule, seinen Schülern so viel wie möglich beizubringen aus allen verschiedenen Bereichen. Dass vieles davon in Zukunft nicht benötigt wird, ist bekannt, aber es gehört eben dazu, damit die Schüler selbst ihre Stärken und Interessen entdecken und entwickeln können. Während der eine in seinem Erwachsenenleben vielleicht nie wieder irgendwas mit Van Gogh am Hut haben wird, wird der andere vielleicht ein Kunststudium beginnen und später in einer Kunstgallerie arbeiten.

 

Es ist also wichtig, dass Schüler merken, dass die Lehrer ihnen nichts Böses wollen. Es ist den Schülern überlassen, ob sie das was ihnen vermittelt wird nur für eine Klassenarbeit lernen (und danach wieder vergessen), oder ob sie dem Thema etwas abgewinnen können und sich tiefer damit befassen. Schüler lernen für ihr eigenes Leben. Keiner wird ihnen später zur Seite stehen, wenn sie erwachsen sind. Wenn Jugendliche sich dazu entschließen die Schule zu schmeißen oder den Schulstoff nicht ernst nehmen, sind es nicht die Lehrer die später kritisiert werden müssen, wenn aus den Kindern nichts wird. Nein, es ist ganz alleine die Entscheidung der Schüler.



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